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Unbewusstes Teil 1: Erwartung verhindert das Ergebnis.

"Wenn wir endlich im Urlaub sind, dann kann ich mich entspannen."


"Wenn mein Kind endlich größer ist, dann kann ich wieder mehr für mich tun."


"Wenn ich in Rente bin, dann kann endlich meine Campertour durch Kanada machen."


Das lässt sich runterbrechen bis auf: Wenn ich mit dieser Aufgabe fertig bin, dann kann ich auf die Toilette gehen😉)!!


Wenn, dann. Wir warten auf einen verheißungsvollen Zeitpunkt im Außen, in den wir all unsere Hoffnung auf unser Glück setzen.


Schau mal zurück, was vor 10 Jahren dein großes glücksverheißendes Ziel war: Endlich einen gut bezahlten Job zu haben? Endlich verheiratet zu sein? Endlich im Eigenheim? ...und, hat es deine Erwartungen vom Glücklichsein erfüllt?


Die Wahrheit ist, der Zeitpunkt, an den du diesen Anspruch stellst, wird niemals kommen. Er kann auch gar nicht kommen, denn du vertreibst ihn mit der Erwartung an ihn. Spannend, oder? Jetzt komme ich wieder mit der Quantenphysik💫 um die Ecke, ihr erinnert euch, alles ist Energie (siehe Post https://www.instagram.com/p/CgwJDmCtNSG/).


Auch Gedanken und Gefühle sind Energie, die wir bewusst oder unbewusst aussenden können. Was senden wir nun aus, wenn wir eine Erwartung haben? Mangel. Weil wir cruisen ja noch NICHT mit dem Campervan durch die Rocky Mountains oder drehen entspannt unser Cocktailschirmchen auf der Strandliege, sondern hetzen durch den Supermarkt oder beschweren uns über die Überstunden im Büro.


Wenn wir Mangel aussenden, sucht sich die Frequenz passende Frequenzen auf Quantenebene und – gibt uns mehr davon. Mehr Mangel, mehr Stress, mehr Müdigkeit.


Was also tun? Physikalisch gesehen ist das sehr einfach: Wir müssen das ausstrahlen, was wir wollen in unserem Leben. Dann hat die Energie keine andere Möglichkeit, als eine passende Frequenz im Quantenfeld zu suchen. Der Alltagstest zeigt jedoch, dass das gar nicht so einfach ist. Ich soll mich entspannt fühlen, wo ich doch noch sooo viel zu tun habe, und mich fühlen, als ob ich ganz viel Zeit hätte? Unmöglich.

…dachte ich auch und es war auch unmöglich.

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